Fluorid-Messung

Fluorid-Messung

Bei der Fluoridmessstelle handelt es sich um eine potenziometrische Messung mit Hilfe einer ionenselektiven Elektrode (ISE) und einer Referenzelektrode, die das auszuwertende Messsignal (mV) liefern.

Grundlagen zur Messung von Fluorid in wässriger Lösung

Die potenziometrische Bestimmung der Fluoridkonzentration erfolgt analog zur pH-Messung. Anstelle der Glasmembran wird ein LaF3-Einkristall verwendet. Dieser ermöglicht eine selektive Penetration von Fluoridionen in das Elektrodeninnere. Dort wir das konzentrationsabhängige Potential gegen die Referenzelektrode als Spannung gemessen und analog zur pH-Messung ausgewertet.

Anwendungsgebiete

Die typische Anwendung für die Fluoridmessstelle liegt in Wasserwerken derjenigen Länder, die zur Karies-Prävention Fluorid in das Trinkwasser dosieren und eine kontinuierliche Messung zur Überwachung einsetzen wollen.

Unsere Programm bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Für den einfachen und schnellen Einbau bieten wir die  Fluoridmessstelle nur betriebsbereit komplett auf
    einer PE-Platte montiert, d.h. Plug & Play mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten
  • Exakte und zuverlässige Messung in Echtzeit
  • Langzeitstabile Messung
  • Keine zusätzlichen Konditionierungs-Chemikalien (z.B TISAB) notwendig
  • Einfache Kalibration mit Hilfe des kompletten Fotometerkits (Typ DT2)
Seite druckenSeite weiterleiten